Sport

Unser Vereinsturnier 2017

Am vergangenen Wochenende ging unser Vereinsturnier in fünfte Runde. Der Wettergott war gnädiger als vorausgesagt und um die 50 Pferd-Reiterpaare konnten trockenen Hufes zeigen was in ihnen steckte.
Wie schon mehrfach bewiesen steckt in unserer Sportwartin ein wahres Organisationstalent und dank vieler toller Helfer, lief das Turnier absolut reibungslos und streng nach Zeitplan ab. Ulli Fiedler führte wieder unterhaltsam durchs Programm und wir wurden von „Resis Jägerhaus“ wieder aufs Beste mit Essen und Getränken versorgt.

Um 9 Uhr startete das Turnier mit unserem beliebten Schwabenmehrgang, den jeder zweite Reiter genannt hatte. Diese Prüfung konnte bei den Erwachsenen Judith Oesker mit ihrem Hlekkur frá Nedra-Seli mit einer 5,9 für sich entscheiden und bei der Jugend Carina Feeß mit Nonni von Lutzenberg und einer 5,3.

Im Anschluss folgte der Fünfgang, der mit 4 Startern besetzt und von der Hofherrin Carola Orend mit ihrem Hengst Álfasteinn vom Ruppiner Hof mit einer 5,3 gewonnen wurde.

Der Paarviergang ging an ein Team des Georgenhofs Buchloe, Christina Obermüller mit Vanadis von Hammersdorf und Anna Bovensiepen mit Nör vom Heimbachtal, die zusammen eine 4,9 erritten.

Nach der Mittagspause endete die Töltprüfung T7 spannend nach einem Stechen mit zwei Siegern bei den Erwachsenen, unserer Sprecherin Ulrike Fiedler mit ihrer Eldey von der alten Linde und Daniela Bueroße mit Magni von Oed lagen mit einer Note von 5,15 gleichauf. Bei der Jugend war der Sieg deutlicher und wieder durfte Carina Feeß eine goldene Schleife mit nach Hause nehmen, diesmal mit Minning vom Lipperthof und einer Note von 5,4.

Dann waren die Kleinsten an der Reihe und zeigten alle vier tolle Leistungen in der Führzügelklasse. Gewinner nach Punkten wurde Annina Seitz mit Von frá Höfdabakka und Gewinner der Herzen waren alle zusammen!

Im Anschluss wurde es sportlich und neben Pferden durften auch Drahtesel beim „Ride and Bike“ ihre Runden auf der Ovalbahn drehen! Die geringste zeitliche Differenz erreichten bei den Erwachsenen Ann-Kathrin Marz und Barbara Preisinger mit Kátina vom Moarschusterhof mit 2 Sekunden und bei der Jugend Katharina Nick mit ihrem Vater als Radler und ihrem Pferd Mars von Gut Tiergarten mit nur 1 Sekunde Unterschied.

Die nächste Spaßprüfung, den „Spezitölt“ konnte Walter Moser mit seinem bewährten Darri frá Lilta-Husid bei den Erwachsenen für sich entscheiden, als Schnellster mit dem wenigsten Wasserverlust. Bei der Jugend siegte Marie Neumann mit Sigtyr vom Sommerberg.

Zu guter Letzt gab es wieder eine stark besetzte Prüfung, den Viergang V5. Wieder siegte Hofbesitzerin Carola Orend, jedoch diesmal mit Almur frá Hemlu II und einer tollen 5,8. Bei der Jugend durfte sich Amelie Ebenhoch mit Solbakur frá Hrafnkelstödum über eine 5,1 und den Sieg in ihrer Klasse freuen.

Es war ein super Tag mit tollen Pferden und Ritten und fairen Richtern und unsere Vereinsmeister erfreuen sich sicher noch lange an ihren tollen Glaspokalen, die zum Abschluss dieses gelungenen Turniers vergeben wurden.
Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Mal und bedanken uns herzlich bei Familie Orend-Beer für die tolle gepflegte Anlage und die Gastfreundschaft!

Bericht und Fotos: Barbara Preisinger

Qualitag auf dem Islandperdehof Bleikur in Königsbrunn


Bei noch sommerlichen Temperaturen fand auf dem Islandpferdehof der Familie Beer/Orend in Königsbrunn am 3. September erstmals ein Qualifikationstag statt. Rund 80 Teilnehmer aus ganz Bayern und sogar Baden-Württemberg waren mit ihren Pferden angereist. Der Tag begann auf der bestens gepflegten Ovalbahn mit der Fünggangprüfung. Diese konnte Andrea Susanne Knott mit ihrem Prins vom Erichshof für sich entscheiden. Anschließend folgten 2 Viergangprüfungen. Hier war beide Male Ines Hundrieser die strahlende Siegerin. Das Highlight vor der Mittagspause bildete die Passprüfung. 12 Teilnehmer zeigten spannende und schnelle Läufe auf der Passbahn. Stephanie Wagner gewann diese Prüfung mit ihrem jungen Pferd Sorta von Oed. Nach soviel Action hatten sich Reiter und Zuschauer eine Mittagspause verdient. Für das leibliche Wohl war durch das Catering vom Jägerhaus gesorgt. Der Nachmittag war dann ganz den Töltprüfungen gewidmet. Hier konnten die Isländer nochmal zeigen was in ihnen steckt.  Veronika Kieslinger, Stephanie Wagner und Veronika Kremmer konnten sich bei diesen Prüfungen jeweils die ersten Plätze sichern. Das Turnier endete am frühen Abend mit dem Speedpass über 100 Meter. Nach einigen schnellen Läufen entschied schließlich Thomas Haag mit Rila von Schloß Neubronn, mit einer Zeit von 8,49 Sekunden, diese Prüfung für sich. Wieder einmal stellten die Isländer ihre Schnelligkeit und Spritzigkeit unter Beweis! Gegen 17 Uhr ging ein gelungener Turniertag mit tollen Leistungen der Teilnehmer zu Ende. Reiter und Zuschauer zeigten sich von der guten Organisation und der entspannten und familiären Atmosphäre beeindruckt. Familie Beer/Orend hatte, auch mit der Unterstützung von Sponsoren aus der Umgebung z.B. Baumarkt Sailer oder Firma Bormann, einen tollen Turniertag in Königsbrunn auf die Beine gestellt.

 

Bericht und Foto: Sabrina Waha
Foto: Daniela Kraus mit Fakur vom Staudenhof

Gute Ergebnisse auf dem Turnier in Andorf

 

Einige Schleifen und gute Platzierungen und Noten – das Ergebnis für die Reiter des IPZV Allgäu-Schwaben auf dem Turnier in Andorf kann sich sehen lassen. Mitte Juni fanden auf dem Islandpferdehof Lichtegg in Österreich die Oberösterreichischen Meisterschaften und die Niederbayerischen Vereinsmeisterschaften statt.

 

 

 Eine kleine Gruppe des Vereins fuhr auf den schön gelegenen Hof in Oberösterreich und mischte im Turniergeschehen mit. Reiter und Pferde waren fleißig und absolvierten die verschiedensten Tölt-, Viergang-, Fünfgang- und Passprüfungen auf der Oval- sowie auf der Passbahn. Vier schöne und sportlich interessante Tage waren es dann auch, rund 150 Starter nahmen teil. Gute Stimmung, zum Großteil schönes Wetter, gut organisiert, im Zeitplan und eine schöne Unterbringung der Pferde im Boxenzelt – das war Andorf 2016!

 

 

 

Und lustig und ein schöner Urlaub war es für die Reiter obendrein, denn die schöne Lage mit herrlicher Aussicht auf die hügelige Landschaft musste man einfach genießen.

 

 

 

Bericht: Petra Seitz

 

Foto: Petra Jaser

 

 

 

IPZV-Abzeichenkurse auf dem Islandpferdehof Bleikur - Ostern 2016

 

Die Reitlehrgänge auf dem Islandpferdehof Bleikur in Königsbrunn während der Osterferien sind mittlerweile schon eine feste Tradition. Auch ich freute mich bereits Wochen im Voraus auf den Osterkurs. Diesmal wollte ich mich am Passabzeichen Bronze versuchen.
Daneben wurden dieses Jahr auch das Töltabzeichen Bronze, Gangreitabzeichen Bronze und Silber und das Freizeitreitabzeichen Bronze und Silber angeboten.
Jeden vormittag und nachmittag machten Leonie und ich uns mit unseren Pferden auf den Weg zur Oval- bzw. Passbahn. Unter Carolas sachkundiger Anleitung wagten wir uns an die ersten Passversuche. Wir  waren zwar Pass-Neulinge aber durch Carolas sehr guten Unterricht gelang es uns immer besser die Pferde in den Pass zu legen. Am dritten Tag starteten wir sogar ein kleines Passrennen auf der tollen Passbahn. Da waren nicht nur die Pferde begeistert ;-)
Wir übten natürlich nicht nur Pass, sonder auch Schritt, Trab, Galopp und Tölt, um die Pferde gut aufzuwärmen und auf den Pass vorzubereiten. Das A und O beim Passreiten.
Nach unseren Mittagspausen folgte auch täglich eine Theorieeinheit. Bei uns natürlich mit dem Schwerpunkt "Pass". Daneben standen auch die Themen Allgemeines Wissen, Reitlehre, Pferdehaltung und Pferdefütterung auf dem Programm. Auch hier wurden wir von Carola bestens auf die Prüfung vorbereitet und alle unsere Fragen wurden beantwortet.
Am Samstag war dann der Prüfungstag gekommen. Wir waren doch sichtlich nervös! Zum Glück gelangen uns mit unseren tollen Pferden zwei gute Prüfungsläufe und auch die Theoriefragen konnten wir beantworten.
Nach einer spannenden Wartezeit  überreichten uns die Prüferinnen Birgitta Rowell und Carola Orend unsere Urkunden und eine schöne Anstecknadel. Außerdem bekam noch jeder einen kleinen Tipp oder Verbesserungsvorschlag mit auf den Weg.
Auch die anderen Kursteilnehmer hatten ihre Prüfung mit Bravour gemeistert und so stand einer kleinen Feier am Nachmittag nichts mehr im Wege!
Vielen Dank an Carola Orend für diesen wunderbaren Kurs und an Sylvia Beer für die tolle Betreuung während der ganzen Woche! Es war wie im immer eine fantastische Woche und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr!
(Sabrina Waha)

Turnierbericht


Am 12.09.2015 ging unser Vereinsturnier in die dritte Runde,  70 Pferd/Reiterpaare folgten unserer Einladung und trafen auf der gepflegten Anlage der Familie Orend-Beer ein und absolvierten insgesamt 125 Starts in den 6 angebotenen Prüfungen.

 

Das Wetter war grandios, der Ablauf reibungslos und die Organisation so gelungen, dass der Zeitplan ohne Verzögerung eingehalten werden konnte.

 

Jeder Teilnehmer erhielt bereits an der Meldestelle eine tolle Teilnehmerschleife und jedes Pferd einen Apfel. Am Morgen startete das Turnier, kommentiert von unserer bewährten Sprecherin Ulrike Fiedler, mit der Mehrgangprüfung 3 aus 5. Gewonnen hat Christina Mayer mit Björn vom Auensee bei den Erwachsenen und Vereinsmeisterin wurde die Zweitplazierte Mareike Hoppe mit ihrem Vinur. Bei den Jugendlichen siegte Alisa Ritzl mit Röskva vom Bibertal und wurde auch gleichzeitig Vereinsmeisterin.

 

Dann waren die ganz kleinen Reiter an der Reihe und zeigten ihr Können in der Führzügelklasse:  Cira Schäfer mit Sleipnir von Westerburg gewann diese Prüfung und wurde gleichzeitig Vereinsmeisterin.

 

Den ganzen Tag über sorgte eine Abordnung von "Resis Jägerhaus" für unser leibliches Wohl.

 

Nach der Mittagspause ging es mit der Viergangprüfung (V5) spannend weiter. Wieder war es Mareike Hoppe und ihr Vinur, die sich den Vereinsmeistertitel und diesmal auch den 1. Platz erritten. Bei den Jugendlichen gelang es Pia Katharina Berwind mit Karuna vom Steinacker sich den 1. Platz zu sichern und damit Vereinsmeisterin zu werden.

 

Das konnte Sarah Brell, die Besitzerin von Karuna, natürlich nicht auf sich sitzen lassen und knüpfte mit ihrer Stute an den Erfolg ihrer Schülerin an und errang in der nächsten Prüfung (T7) sowohl den Sieger- als auch den Vereinstitel bei den Erwachsenen. Bei den Jugendlichen siegte Rebecca Rüber mit Bángsi vom Auensee und den Meistertitel teilten sich die punktgleich Zweitplatzierten Alisa Ritzl und Hannah Schwender mit Röskva und Robin schwesterlich.

 

Schließlich näherte sich das Turnier seinem Höhepunkt mit der Fünfgangprüfung, die Hofherrin Carola Orend mit ihrem Hengst Álfasteinn vom Ruppiner Hof für sich entscheiden konnte und damit auch Vereinsmeisterin wurde.

 

Die letzte Prüfung des Turniers, den Speedpass, wollten sich die meisten Zuschauer nicht entgehen lassen und harrten brav der Dinge die da "vorbeipassten". Am schnellsten flitzte Martina Da Silva mit ihrer Skilia über die Bahn und errang den Sieg, während der Vereinsmeistertitel wiederum Carola Beer und ihrem Hengst, den Zweitplatzierten zustand. Auch eine Jugendliche war diesmal mit von der Partie. Carolin Fehling errang mit Hekla von Unterhalten Platz 1 und wurde Vereinsmeisterin.

 

Mit den Vereinsmeisterehrungen neigte sich ein wunderschöner Turniertag dem Ende zu, geprägt von tollen Leistungen, super Stimmung, bestem Wetter und einer hervorragenden Organisation durch unser "Turnierteam" und den vielen Helfern. Herzlichen Dank dafür! Ihr wart einfach spitze!

 

Unser besonderer Dank gilt natürlich auch unseren Sponsoren, die uns mit Sach- oder Geldpreisen unterstützt haben:

 

Optik Beer, Untermeitingen

Friseur Stefanie Bachmann, Königsbrunn

Reitsport Rudolph, Königsbrunn

Stefanie Stöckler Fotographie, Wehringen

Edeka Toth, Königsbrunn

Hamingja Schmuck, Königsbrunn

Islandpferdegestüt Panoramablick der Fam. Mairhörmann, Ustersbach

Dr. Christoph Gronde

Hufschmied Sven Graßhoff

Firma Same Deutz-Fahr Deutschland GmbH, Lauingen

Basler Securitas Versicherungs-AG Jens Schütz und Tanja Thies GbR, Schwanewede

 

(Bild: Susi Stirzlmair; Text: Barbara Preisinger)

Turnierergebnisse
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Unser Vereinsturnier geht in die nächste Runde!
Hier gibt es die Ausschreibung mit Nennformular!

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!
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Infos zum Turnier

Anfahrtsskizze
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vorläufiger Zeitplan
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Teilnehmerliste
WICHTIG – KEINE Starterliste, die gibt’s erst unmittelbar vor dem Turnier
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Turnierbericht:


Ein erfolgreiches Wochenende im Isartal

Am 12.06.2015 ging es los, auf das Vereinsturnier der Islandpferdefreunde Isartal. Das ganze Turnierteam aus Königsbrunn, versammelte sich am Freitag Mittag bei den Pferden. Ein paar restliche Sachen wurden noch gepackt und zu Guter letzt die Pferde verladen, was problemlos klappte. Dann ging es auch schon los. Die Hänger Caravane steuerte die Islandpferde Schönberg an. Dort angekommen, bauten wir als erstes die Paddocks auf und verräumten unsere Pferde. Danach erkundigten wir uns noch nach den jeweiligen Startzeiten, für den nächsten Tag. Am Samstag ging es dann auch direkt in der Früh schon los mit den ersten Prüfungen. Als erstes war die V5 dran, in der Carina Feeß mit Nonni und ich mit Leikur erfolgreich mitritten. In der T3 konnte sich Daniela Koudelka mit ihrem Rasmus den 6. Platz sichern und im Finale des Offenen Mehrgangs den 5. Ebenso erfolgreich waren Daniela Kraus und ihr Fakur. In der T5 wurden sie 3., danach ging es mit dem Seniorenmehrgang weiter in dem sie sich den 4. Platz sicherten und in der V4 konnten sie sich über den 5. Platz freuen.  Nach einem leckeren gemeinsamen Mittagessen, ging es dann für Tamara Mengele mit ihrer Blida und mich mit meinem Leikur weiter. Wir hatten uns für die Copa de Champagne angemeldet und wussten nicht, was in dieser Prüfung, auf uns zu kommt. Belustigt tölteten wir mit einem Sektglas in der Hand die spontan geforderten Aufgabenteile der Sprecherin. Wir konnten unseren Ohren nicht trauen, als wir hörten, dass Tamara mit ihrer Blida den 3. Platz und ich mit meinem Leikur sogar den 1. Platz gemacht haben! Überglücklich ritten wir die Ehrenrunde. Am Abend saßen wir gemütlich zusammen und aßen eine leckere Pizza. Am Sonntag ging es dann auch schon wieder früh los. In der T8 erritt sich Daniela mit Rasmus den 3. Platz. Im Anschließenden Dreigang konnte ich mir mit meinem Leikur von Lutzenberg den 3. Platz sichern. Carina Feeß wurde mit ihrem Nonni von Lutzenberg in der Dreigang Prüfung 5. und qualifizierte sich somit auch für das Finale. Wir haben alle einige Schleifen und Medaillen mit netten Sachgeschenken gewonnen. Anschließend gingen wir noch alle zusammen zum Teilnehmeraufmarsch um uns für das tolle Turnier zu bedanken. Nach diesem erfolgreichen Wochenende, ging es dann stolz und glücklich wieder nach Hause.

Von Stefanie Feeß

In der Turniersaison 2015 sind unsere Vereinsmitglieder bislang sehr erfolgreich unterwegs!

 

Hier die Ergebnisse:

 

Übungsturnier Hohenlinden:
3. Platz         Z1.T4        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell        5,00
1. Platz        Z1.V2        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell         5,60
1. Platz        ZA.T6        Sólfari vom Stein            Melina Klein        4,50
3. Platz        ZA.V5        Sólfari vom Stein            Melina Klein         5,60

Qualitag Gondelsheim:
1. Platz     ZA.V5        Ófeigur vom Trierbachtal        Ines Hundrieser    6,00
7. Platz     ZA.T7        Ófeigur vom Trierbachtal        Ines Hundrieser    5,73
27. Platz    ZA.T7        Hjörtur vom Witterschlick        Ulrike Weng        5,17
25. Platz    ZA.V5        Glira von der Lindenhöhe        Katharina Schmid    5,23

Hausturnier Lechleite:
1. Platz        X.P70        Darrí frá Litla-Húsid            Walter Moser        6,35s
1. Platz        ZB.T6        Darrí frá Litla-Húsid            Walter Moser        5,17
2. Platz        S2.F2        Darrí frá Litla-Húsid            Walter Moser        5,57
1. Platz        SB.T7        Álfasteinn vom Ruppiner Hof        Carola Orend        5,75
4. Platz        S2.F2        Álfasteinn vom Ruppiner Hof        Carola Orend        4,76
4. Platz        S2.T3        Vík vom Örlingerhof            Meike Massholder    5,07
9. Platz        S2.V2        Vík vom Örlingerhof            Meike Massholder    4,80
2. Platz        3AUS5        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell        6,00
7. Platz        S2.T4        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell        5,33
6. Platz        S2.V2        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell        5,50
3. Platz        SB.T7        Röskva vom Bibertal            Melina Klein        5,42
2. Platz        SB.V5        Röskva vom Bibertal            Melina Klein        5,21

3. Platz        SB. V5      Reynir frá V-Stokkseyrarseli  Lisa Frisch     5,17
9. Platz        SB.V5        Sólfari vom Stein            Melina Klein        5,17
6. Platz        SB.T7        Sólfari vom Stein            Melina Klein        5,00

10. Platz      SG.V5       Rella von Lutzenberg      Petra Frisch          4,75
15. Platz    3AUS5        Huldumaer vom Guggenberg        Melina Klein        5,10
7. Platz        SB.T7        Hjörtur vom Witterschlick        Ulrike Weng        4,87
16. Platz    SB.V5        Hjörtur vom Witterschlick        Ulrike Wenig        4,60
8. Platz        SB.T7        Magni von Oed            Daniela Buerosse    4,80
5. Platz        SB.V5        Magni von Oed            Daniela Buerosse    3,96
7. Platz     SB.V5        Thór frá Hvammi 2            Johanna Christoph    5,30
14. Platz    SB.V5        Fákur vom Staudenhof        Daniela Kraus        4,80
16. Platz    3AUS5        Fákur vom Staudenhof        Daniela Kraus        5,00
3. Platz        3AUS5        Rasmus-Röskur frá Strookappe    Daniela Koudelka    4,17
4. Platz        D3a        Dyggur de Bourbon            Sven Erik Hauber    5,00
8. Platz        3AUS5        Ögri vom Schepershof        Sven Erik Hauber    5,00
5. Platz        Trail        Tjaldari vom Schweinbachhof    Anna Kraus        7,50
12. Platz    3AUS5        Tjaldari vom Schweinbachhof    Anna Kraus        5,20
22. Platz    YB.T7        Tjaldari vom Schweinbachhof    Anna Kraus        4,03
22. Platz    YB.V5        Tjaldari vom Schweinbachhof    Anna Kraus        4,93
5. Platz        Y2.T4        Flugsvinn vom Petersberg        Sarah Gloßner        4,71
15. Platz    YB.V5        Flugsvinn vom Petersberg        Sarah Gloßner        5,10
16. Platz    3AUS5        Flugsvinn vom Petersberg        Sarah Gloßner        5,00

Qualitag Hammersdorf:
2. Platz        Z2.V2        Bjarki von Katensen            Katharina Schmid    6,20
4. Platz        D1 Kür        Bjarki von Katensen            Katharina Schmid    5,99
1. Platz        ZA.T7        Salómon vom Lindenhof        Katharina Schmid    5,87
10. Platz    ZA.V5        Salómon vom Lindenhof        Katharina Schmid    5,70
1. Platz        ZA.T7        Magni von Oed            Daniela Buerosse    5,87
5. Platz        ZA.V5        Magni von Oed            Daniela Buerosse    6,03
3. Platz        D1 Kür        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell        6,40
5. Platz        D2a        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell        5,31
6. Platz        Z2.T4        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell        5,70
6. Platz        ZA.V5        Karúna vom Steinacker        Sarah Brell        5,90
4. Platz        D2a        Mánadis vom Schweinbachhof    Alisa Ritzl        5,33
5. Platz        D1 Kür     Mánadis vom Schweinbachhof    Alisa Ritzl        5,76
7. Platz        D1 Kür        Elskamin vom Wiesbach        Sabrina Krätschmer    5,47
9. Platz        D3a        Elskamin vom Wiesbach        Sabrina Krätschmer    3,96
8. Platz        D1 Kür        Sólfari vom Stein            Melina Klein        5,05
19. Platz    ZA.V5        Sólfari vom Stein            Melina Klein        5,37
1. Platz        D3a        Dyggur de Bourbon            Sven Erik Hauber    5,61
14. Platz    ZA.V5        Ögri vom Schepershof        Sven Erik Hauber    5,53
21. Platz    ZA.T7        Ögri vom Schepershof        Sven Erik Hauber    5,03
11. Platz    Z2.T4        Flugsvinn vom Petersberg        Sarah Gloßner        5,20
22. Platz    ZA.V5        Flugsvinn vom Petersberg        Sarah Gloßner        5,23
15. Platz    ZA.T7        Fákur vom Staudenhof        Daniela Kraus        5,30
32. Platz     ZA.V5        Leikur von Lutzenberg        Stefanie Feeß        4,27

 

 

Herzlichen Glückwunsch zum Bayrischen Meister 2014 !!!

In Gehorsamsprüfung Kür / IPO H.D1


mit Bjarki von Katensen Katharina Schmid Punkte 05,84


Bayrische Meisterschaften im September 2014


Damit Ihr nicht immer nur meine Meinung von der Bayrischen zuhören bekommt, hat diesmal Katharina einen Bericht für Euch geschrieben. Aber ich muß noch ein dickes Dankeschön loswerden, an den Verein, der uns beim Vereinsabend unterstützt hat und die Obstler und Dillinger Busserl und diverse Vereinsgeschenke gesponsert hat, und an die Helfer, die trotz des miesen Wetters am Abend bereitstanden, beim Aufbau, am Abend selber und beim Abbau tatkräftig Hand anlegten. Herzlichen Dank: Silva und Klaus Beer, Carola Orend, Daniela Kraus, Petra und Lisa Frisch , Walter Moser (ich hoffe ich habe keinen vergessen). Leider gibt es dieses Jahr wieder kein Foto von unserem schönen Stand, da bei dieser Nässe, das Fotografieren total untergegangen ist. Ich finde das eine klasse Idee und hoffe das bleibt noch lange Tradition.


Hier die Ergebnisse, wie immer nur die ersten 5 Platzirungen, alle Ergebnisse könnt Ihr im Internet (www.ipzv.de – Vereinsergebnisse ) anschauen


Turnier-Ergebnisse 2014

BIM & OSI Friedberg 2014 (WR)

Ergebnisse des Vereins IPZV Allgäu/Schwaben e.V.


Gehorsamsprüfung Kür / IPO H.D1

Platz Pferd Reiter/in Punkte

1 Bjarki von Katensen Katharina Schmid 05,84

2 Sólfari vom Stein Melina Isis Klein 05,33

Tölt / IPO H1.T2

Platz Pferd Reiter/in Punkte

5 Skuggi vom Seitenhof Katharina Schmid 04,71

Viergang / IPO H3.V2

Platz Pferd Reiter/in Punkte

2 Bjarki von Katensen Katharina Schmid 05,90

Viergang / IPO H4.V5

Platz Pferd Reiter/in Punkte

1 Ófeigur vom Trierbachtal Katharina Schmid 05,75

Gehorsamsprüfung B a / IPO S.D3A

Platz Pferd Reiter/in Punkte

3 Vinur frá Syðra-Skörðugili Mareike Hoppe 05,18

Tölt / IPO S2.T5

Platz Pferd Reiter/in Punkte

5 Fákur vom Staudenhof Daniela Kraus 05,00

Text: Priska Moser

Bayerische Meisterschaft auf dem Islandpferdehof Lechleite


Kaum war genau ein Jahr vergangen, so begannen die Bayerischen Meisterschaften 2014 diesmal im nahe gelegenen Friedberg.

Am Tag der Anreise war das Wetter NOCH einladend für eine kurze und letzte Trainingseinheit der Pferd- und Reiterpaare, welche in den nächsten zwei Tagen ihr Können unter Beweis stellen mussten. Leider war das Teilnehmerfeld der Bayerischen dieses Jahr nicht all zu groß (okay, der ein oder andere mag sich darüber eher gefreut haben :D), jedoch hatte dies keine Auswirkungen auf ein (vielleicht erhofftes) niedrigeres Niveau.

Während man sich am Freitag über jedes warme Kleidungsstück, das man in seinem Koffer finden konnte, freute und vor Zittern die Teetasse beim Zuschauen kaum noch halten konnte, besserte sich das Wetter am Samstag und Sonntag auf eine Wolkendecke fast ohne Regen und etwas harmlosere Temperaturen ;)

Trotz des Wetters war die Stimmung in unserem Allgäu-Schwaben-Team bestens und einige von uns vertraten unseren Verein wieder einmal beim Länderabend in der Reithalle, der wie immer sehr unterhaltsam war.

Das Turnier endete schließlich am Sonntag Nachmittag mit sehr spektakulären Bildern der schweren Prüfungen. Insgesamt war die Bayerische 2014 wieder ein erfolgreiches Turnier für unseren Verein und wir freuen uns auf eine gute Saison 2015.

Mein Dank geht an dieser Stelle an all unsere Trainer, die uns mit sehr hilfreichen Tipps und seelischer Unterstützung aufs Turnier begleitet haben und natürlich auch an alle Helfer, die in hektischen Situationen stets an unserer Seite waren. Den größten Dank sollten wir jedoch, so finde ich, unseren Pferden aussprechen, welche wieder mal ihre Stärke und Treue bewiesen haben. Sie sind mehr oder weniger locker (:D) durch die Pfützen der Bahn gestapft, haben mehrmaliges Starten an einem Tag hingenommen und das alles bei etwas bescheidenen Futterbedingungen!


Katharina Schmid

Tanja Osmann berichtet über den Bayerncup 2014

 

Normalerweise gehe ich wirklich gerne in die Schule. Aber heute hätten die Lehrer mir auch genauso gut etwas von hustenden Flöhen in der Sahara erzählen können, es hätte mich in beiden Fällen nicht interessiert. Meine Gedanken kreisen einzig und allein um ein Ereignis: Dieses Wochenende ist der Bayerncup! Seit Monaten üben wir schon dafür und jetzt ist es endlich soweit! Wir das sind: Sabrina Krätschmer, Sarah Brell, Alisa Ritzl, Melina Klein, Greta Landgrebe und ich, Tanja Osman. Und zusammen sind wir die Dirty Dancers vom Wiesbach. Zusammen mit unseren lieben Vierbeinern wollen wir an diesem Mannschaftsturnier teilnehmen.

Endlich klingelt es und der Unterricht ist vorbei. Ich glaube, ich habe noch nie so schnell das Schulgebäude verlassen. Zusammen mit meiner Mama fahre ich in den Stall, wo unsere Pferde zuhause sind. Unser Auto ist bis auf den letzten Zentimeter zugestopft mit meinem Gepäck. Ein Außenstehender könnte meinen, ich will auf Weltreise gehen, dabei will ich doch nur für drei Tage nach Hammersdorf fahren. Im Stall angekommen, verabschiede ich mich und helfe dann den anderen, ihre Pferde startbereit zu machen. Mein treuer Freund Flagari ist bereits mit den Pferden von Sarah, Greta und Melina am Vormittag nach Hammersdorf gereist, sodass ich nur mich zu koordinieren habe. Mit einiger Mühe und Not werden unsere Sachen in den Wohnwagen beziehungsweise das Auto gestopft, die Pferde verladen und dann heißt es endlich: Nächster Halt Hammersdorf!

Auf dem Turnierplatz herrscht bereits reger Betrieb. Wir haben Glück, dass unsere Paddocks und Wohnwagenstellplätze von Sarah und Melina bereits aufgebaut wurden. Das Turniergelände liegt auf einer großen Wiese, umgeben von Wald. Es ist wirklich idyllisch hier, und würde nicht bereits Nervosität von der Hintertür in meinen Kopf spazieren, könnte ich diesen Ort hier sehr genießen. Wir erkunden den Hof der Familie Menzinger und richten uns im Wohnwagen ein, mal sehen was der nächste Tag bringt!

Warm eingepackt stehen wir am Dressurviereck der Menzingers und warten darauf, dass die erste Prüfung von uns beginnt. Sabrina und Alisa werden heute als erste an den Start gehen und ihr Können beim Springen unter Beweis stellen. Ich bin sehr optimistisch, denn beide reiten sehr schön und springen auch sehr gut. Es ist interessant, den anderen Teilnehmern zuzusehen aber die Daumen drücke ich natürlich Alisa und Sabrina. Beide meistern ihre Aufgabe sehr gut und am Ende sind wir alle zufrieden damit, wie es gelaufen ist.

Auf dem Rückweg zu unseren Paddocks bleibe ich kurz an der Ovalbahn stehen. Es macht riesigen Spaß, den Reitern auf ihren schönen, temperamentvollen Pferden dabei zuzusehen, wie sie die Ovalbahn hinunter preschen, und währenddessen keimt in mir der Wunsch auf, genau dies auch einmal zu tun!

Am Nachmittag bereiten wir uns auf unser Abendprogramm vor. Wir haben eine Steckenpferdquadrille mit Garrocha-Elementen eingeübt. Garrocha-Reiten, darunter versteht man, dass der Reiter auf seinem Pferd Kunststücke und verschiedene Übungen mit einer langen Holz- oder Metallstange, auch Garrocha-Stange genannt, vorstellt.

Am Abend, sitzen wir von Kopf bis Fuß in Schale geworfen, in der brechend vollen Reithalle und warten darauf dass wir an die Reihe kommen. Ein bisschen nervös bin ich jetzt schon, nicht nur, weil ich die Choreographie vielleicht vergessen könnte, nein, etwas anderes bereitet mir viel mehr Kopfzerbrechen: An der Decke hängt, wunderschön glitzernd und funkelnd, eine riesige Diskokugel. Dummerweise ist sie sehr niedrig angebracht, sodass man mit einer Garrocha-Stange ziemlich leicht dagegen stoßen könnte. Aber bevor ich weiter darüber nachdenken kann, werden wir bereits aufgerufen.

Im Gänsemarsch laufen wir hintereinander an den Zuschauern vorbei nach vorne auf die Holzplattform, wo alle Aufführungen stattfinden. Die Musik setzt ein und wir beginnen unsere Quadrille. Ich konzentriere mich vor allem darauf, mit meiner Stange ja nicht dieser Discokugel zu nahe zu kommen, gleichzeitig muss ich auch schauen, dass ich dabei bleibe und nicht den Anschluss verliere. Diese Quadrille erfordert geistliche Höchstleistungen. Trotz meiner Bemühungen kann ich nicht verhindern, dass meine Garrocha mit voller Wucht gegen das gute Dekorationsstück schlägt. Dieses schwankt gefährlich hin und her und ich schicke ein Stoßgebet in den Himmel, dass jetzt niemand von dieser Kugel erschlagen wird. Glücklicherweise tut mir die Discokugel den Gefallen und es bleibt bei einer kleinen Erheiterung für die Zuschauer. Ich bin heilfroh, als wir endlich wieder an unserem Platz sitzen und es hinter uns haben. Den restlichen Abend lassen wir gemütlich und mit viel Spaß bei den anderen Aufführungen in der Halle ausklingen.

Der Samstag vergeht wie im Fluge, ehe ich mich mich versehe, sind Greta und ich bei der Stafette am Start. Es macht großen Spaß, sackhüpfend über die Ovalbahn zu hoppeln, obwohl mein Auftritt sicherlich nicht von Schnelligkeit gekrönt ist. Dank Gretas tollen Springseil-Künsten und Flagaris Flügel an den Hufen schneiden wir trotz meiner eleganten Vorführung doch ganz gut ab. Viel zu schnell ist es wieder vorbei und wir drücken den anderen bei ihren Prüfungen die Daumen. Sarah und Melina reiten Gangprüfungen, Alisa und Sabrina sind für die Geschicklichkeit gemeldet. Am Abend sind die Siegerehrungen und wir dürfen uns über Punkte freuen, da Alisa die Springprüfung gewonnen hat und beide bei der Geschicklichkeit sehr gut abgeschnitten haben. Nach diesem anstrengenden Tag freue ich mich auf mein Bett. Obwohl wir wie die Sardinen in der Büchse in dem Wohnwagen liegen, bin ich unendlich dankbar, dass wir nicht zelten müssen. Das Wetter ist nämlich nur mäßig auf unserer Seite und deshalb bin ich heilfroh, ein Dach über dem Kopf zu haben.

Nach einer angenehmen, aber etwas zu kurzen Nacht machen wir uns für den letzten Tag des Bayerncups bereit. Für Sabrina, Alisa, Greta und mich steht nur noch die Dressurprüfung auf dem Plan, der ich mit gemischten Gefühlen entgegensehe. Aber meine Sorgen sind unbegründet. Flagari ist zwar wieder sehr aufgeregt und schreit nach seiner Freundin Karuna, im Dressurviereck ist er aber mit all seinen Sinnen an meiner Seite und unterstützt mich voll und ganz. Wie ich dieses Pferdchen doch lieb habe! Auch bei den anderen läuft die Kür rund und so sind am Ende alle zufrieden.

Langsam, aber sicher neigt sich dieses Turnier dem Ende zu. Wir fangen bereits an, unsere Sachen einzupacken und uns abfahrbereit zu machen. Zuvor allerdings müssen wir noch zur Siegerehrung. Ich bin sehr gespannt, wie wir abgeschnitten haben, schließlich waren einige wirklich starke Mannschaften mit tollen Reitern und talentierten Pferden dabei. Aber wie sich herausstellt, waren wir auch eine ernstzunehmende Konkurrenz, denn am Ende dürfen wir uns über den 10. Platz freuen. Melina und Alisa haben sich sogar für die Deutsche Jugendmeisterschaft qualifiziert! Ich bin sehr stolz auf uns und unsere Pferde. Müde, aber glücklich fahren wir zusammen mit unseren Pferden wieder nach Hause. Abschließend kann man sagen, dass es ein schönes Turnier war, bei dem von allem etwas dabei war. Enttäuschung, Überraschungen, Freude, Teamgeist, Gemütlichkeit. Es war genauso, wie es sein sollte. Eine ereignisreiche, schöne, neue Erfahrung! Vielen Dank an alle, die uns dies möglich gemacht haben!

Bilder zum Bayerncup findet ihr in der Galerie




Eindrücke vom Turnier: 10 Jahre Islandpferdehof am Auensee

Es hatte in den letzten Tagen viel geregnet und die Paddock-Wiese stand teilweise unter Wasser, als wir ankamen. Das erste Wohnmobil musste dann auch mit dem Traktor an seinen Platz gezogen werden, aber dann wärmte und trocknete die spätsommerliche Herbstsonne! Die 10 Turnierteilnehmer vom IPZV Allgäu-Schwaben bauten eine Pferdehänger – Wohn – und Schlafburg für ihre Pferde und ihre Crew auf und freuten sich auf das Turnier. Der Islandpferdehof am Auensee bei Rosenheim liegt in einer großen Ebene von Wiesen, Wald und kleinen Seen vor den Alpen. Der Hof ist sehr großzügig angelegt. Hier wohnen mehr als 100 Pferde. Den Einstellern bieten Reithalle, Dressurplatz, Roundpen und eine 250m Ovalbahn alle Islandpferdesportmöglichkeiten. Am 2. Abend wurde von der Auensee Crew ein Rückblick auf die letzten 10 Jahre geworfen. Die Pferde, dargestellt als Handpuppen erzählten die Geschichte untermalt von an die Wand geworfenen Fotos und manchmal kurzweilig unterbrochen von einem heißen Mistgabelballet. Als zum Schluss noch alle Einsteller auf die Bühne kamen, bekam man ein leichtes wohliges Zusammengehörigkeitsgefühl: Soviel Herzlichkeit, Freundlichkeit und Miteinander habe ich unter Islandpferdereitern schon lange nicht verspürt. Beim Betrachten der an die Wand geworfenen Fotos mit gut passender Musik unterlegt, ging mir das Herz auf und ich fühlte mich in die Islandpferdeszene der späten 70 iger und frühen 80iger Jahre zurückversetzt, als wir noch auf den Veranstaltungen am Abend zusammen saßen und zur Gitarre sangen. Die beiden „Chefs“ des Hofes Frau Rowell und Frau Zapf und der Vorstand des IFR verstehen es ausgezeichnet Islandpferde und ihre Reiterinnen zu einer fest verschworenen Gemeinschaft zusammen zu schweißen. Das zeigte sich auch in den Schaubildern und sportlichen Reiterprüfungen. Man sah freundlich und persönlich kommentierte reiterliche Leistungen, die das das unabhängige Richterteam Herr Janz, Herr Auinger und Herr Loidl fachmännisch beurteilte. Ein rundum gelungenes Turnier.

Text: C.Gronde Fotos: S.Fehling

Bayrische Meisterschaften in Kürze am Islandpferdehof Lechleite in Friedberg am 12. – 14. September

Am Freitagabend findet ein Bayrischer Abend der Vereine statt. Während dieser Veranstaltung soll es einen Überblick geben über die verschiedenen Regionen in Bayern. Kulinarisches, künstlerisches, abenteuerliches.....der Phantasie sind wenig Grenzen gesetzt.

Auch wir als Verein Allgäu - Schwaben sind natürlich wieder mit am Start. Wir wollen auch aus unserer Region was mitbringen, und Einblick in unser Vereinsleben geben.

Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, zweimal hatten wir schon das Vergnügen. Es war immer ein sehr aufschlußreicher und interessanter Abend, an dem auch viele Kontakte zu anderen Vereinen entstanden sind. Es ist interessant, was alles geboten wird, von Würstchen, Sekt, Käse, Fotovorträge, Cocktails,.........

Also, wenn Ihr Zeit habt, und neugierig seid, was wir uns einfallen haben lassen, und was die anderen Vereine mitbringen, es ist auf jeden Fall ein Besuch wert, und wir freuen uns, über jeden der vorbei schaut.


Vielleicht bis bald Priska

Hier die Ausschreibung und Anmeldung des Turniers 26-28. September 2014 - Ausrichter IFR Rosenheim e.V.

Ausschreibung 2014.pdf
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Anmeldeformular-Turnier 2014.pdf
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Hier ein paar Impressionen vom Aufmarsch aller Teilnehmer, Housecup Lechleite 2014
Momenanter Rekordhalter für den Lechleitenpass 70m:
Walter Moser mit Darri mit 6,05 sec.
Gratulation!!!

Liebe Vereinsmitglieder!

 

In diesem Artikel möchte ich Euch unsere Mannschaft für den diesjährigen Bayerncup vorstellen.

 

Der Bayerncup ist ein Mannschaftsturnier. Dieses Jahr findet dieses Turnier in Hammersdorf bei Familie Menzinger statt.

 

Für jede 100 Mitglieder pro Verein darf eine Mannschaft am Bayerncup teilnehmen. Es gibt eine Einzelwertung für die jeweilige gerittene Prüfung, eine Teamwertung und eine Wertung für den besten teilnehmenden Verein.

 

Jede Mannschaft sucht sich ein "Motto",einen Mannschaftsnamen und eine dazu passende Kostümierung. Wir starten unter dem Namen "Dirty Dancers vom Wiesbach". Unsere Kostüme sowie Musik stammen aus dem Film-Klassiker "Dirty Dancing". Die Idee, die hinter unserem Mannschaftsnamen steht ist die,dass Islandpferde immer einen "Vor- und Nachnamen" haben; daher "vom Wiesbach". Wir trainieren auf der Anlage von Ilona Foris, der Reitschule Lillemor in Unterdießen, auf der unsere Pferde zu Hause sind. Die von Ilona Foris gezüchteten Islndpferde tragen den Züchternamen "vom Wiesbach".

 

Seit Januar trainieren wir gemeinsam jeden Sonntag. Zu unserem Training gehört das Gang-, Spring- und Dressurreiten, Trail, Zirkuslektionen, Bodenarbeit, Fahren vom Boden, sowie gemeinsame Ausritte. Bis Mitte März haben wir so die individuellen Stärken von jeder Pferd- und Reiterkombination herausgestellt. Beim Bayerncup gibt es sogenannte Teamprüfungen, bei der je zwei Paare gemeinsam starten:

 

Pas de Deux, Paar-Geschicklichkeit und Stafette auf der Ovalbahn.

 

Drei der sechs Starterinnen starten in zwei Einzelprüfungen, die anderen drei müssen jeweils eine, können bis zu zwei Einzelprüfungen belegen.

 

Unsere Reiterinnen strten in folgenden Prüfungen:

 

Alisa Ritzl mit Manadis vom Schweinbachhof und Sabrina Krätschmer(amtierende Vereinsmeisterin im Fahnenrennen) mit Elskamin vom Wiesbach belegen die Paargeschicklichkeit, Freestyle Kür FS2 und Springprüfung SP2;

 

Tanja Osman mit Flagari von Berlar und Greta Landgrebe mit Samson vom Ponsheimer Hof starten in der Stafettenprüfung und der Freestyle Kür FS2

 

und Melina Klein (amtierende Vereinsmeisterin in der Geschicklichkeit) mit Solfari vom Stein und ich,Sarah Brell (Mannschaftsführerin), mit Karuna vom Steinacker, werden zusammen das Pas de Deux reiten. Melina wird mit Solfari den Blind Audition Tölt und die Viergangprüfung V5 belegen. Mit Karuna starte ich in den Einzelprüfungen Tölt T4 und Viergang V2.

 

Wir trainieren mit großem Eifer und freuen uns, den IPZV Allgäu Schwaben dieses Jahr beim Bayerncup zu vertreten!

 

 

Bilder von links oben nach rechts unten:

Alisa Ritzl mit Manadis vom Schweinbachhof

Sabrina Krätschmer mit Elskamin vom Wiesbach

Tanja Osmann mit Flagari von Berlar

Greta Landgrebe mit Samson vom Ponsheimer Hof

Melina Klein mit Solfari vom Stein

Sarah Brell mit Karuna vom Steinacker

 

Text und Bilder von Sarah Brell

Die Ausschreibung für den Bayerncup 2014 ist fertig!
Anbei auch das Mannschaftsnennformular. Die Nennung ist trotz Qualiturnier nicht online, sondern nur in Papierform möglich!
Wir freuen uns über viele Nennungen!
Bei Fragen wendet Ihr Euch bitte an
Eva Menzinger  (08124/909522; info@pferdehof-menzinger.de) oder
Verena Kollek (0151/15231954, verena.kollek@web.de)
Einladung und Ausschreibung 2014.pdf
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Mannschaftsnennformular.pdf
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Diesen tollen Artikel schickte uns Tanja Osman, die auf dem Vereinsturnier mit Flagari von Berlar gestartet ist.Vielen Dank Tanja!!

 

Endlich ist es soweit! Heute ist das Vereinsturnier, des IPZV Allgäu-Schwaben. Die ganzen Ferien haben Flagari und ich uns auf dieses Turnier vorbereitet. Vor Tau und Tag fahren Melina und ich zur Reitschule Lillemor, wo unsere Ponys zuhause sind. Dort angekommen, werden noch flugs die letzten Sachen eingepackt und im Auto verstaut und dann geht es auch schon zu den Pferden. Flagari blinzelt mir reichlich verschlafen entgegen, als ich mit seinem Stallhalfter bewaffnet in seinen Padock komme. Nach ein bisschen Überredungskunst kann ich ihn schließlich davon überzeugen, mitzukommen. Ich kann es förmlich von seinen Augen ablesen, was sich der hübsche Wallach gerade denkt: „Ich hab ja schon immer gewusst, dass sie gaga ist, aber jetzt ist Tanja vollkommen verrückt geworden!“

Ich kraule seinen blonden Schopf und marschiere mit ihm zu unserem Anbindeplatz an der Reithalle. Flagari bekommt sein Frühstück und genießt seine Wellness-Einheit. Während ich mit Flagari beschäftigt bin, trudeln auch die anderen mit ihren Pferden ein. Langsam dämmert es und einige schwache Sonnenstrahlen lugen hinter dem Wohnhaus von Ilona Foris hervor. Doch die grauen Wolken am Himmel verheißen weniger gutes Wetter. Als wir mit Putzen fertig sind, ziehen wir unseren Pferden die Transportgamaschen an und verladen sie. Flagari ist allerdings zuerst überhaupt nicht begeistert von der Vorstellung, jetzt in diesen Hänger zu müssen. Es braucht einen kurzen Moment, bis er neben Karuna im Hänger steht. Noch einmal wird überprüft, ob wir alles dabei haben und dann geht es auch schon los in Richtung Königsbrunn.

Während der Autofahrt versuche ich, locker zu bleiben und mich nicht jetzt schon verrückt zu machen. Meine größte Sorge ist, dass Flagari auf dem Turnierplatz total aufgeregt und nervös ist und die ganze Zeit nach seiner Freundin Karuna schreit. Das alleine wäre ja nicht so dramatisch, aber wenn ich dann auch noch panikgeladen auf ihm sitze, dann könnte es schwierig werden. Ich atme also tief durch und entschließe mich, dem treuen Flagari einfach zu vertrauen und ruhig zu bleiben.

Viel zu schnell sind wir da. Wenn es nach mir gegangen wäre, ich hätte ruhig noch eine Weile im Auto sitzen bleiben können... Die Padocks haben wir schon am Tag davor aufgebaut, so dass wir nun in aller Ruhe unsere Pferde fertig machen können. Außer uns sind schon einige andere Reiter da. Als erstes laden wir unsere Pferde aus und befreien sie von den Transportgamaschen. Als nächstes geht es zur Meldestelle. Mir gefällt es sehr gut, dass man alleine dafür, dass man sich an der Meldestelle anmeldet, eine Schleife bekommt. So kann man im Nachhinein behaupten, dass man erfolgreich war, auch wenn das vielleicht gar nicht stimmt.

Zurück bei unseren Ponys, werden die Sachen aus dem Auto geholt und in die Hänger geräumt, damit alles ein wenig übersichtlicher ist. Ich hole mein Putzzeug und gehe zu Flagari. Der große Isländer steht gelassen in seinem Padock, schaut sich hin und wieder einmal um und grast. Ich versuche mich zu entspannen indem ich leise vor mich hin singe. Das beruhigt mich genauso wie mein Pferd.

Leider bin ich so sehr in das Singen und Putzen vertieft, dass ich die Zeit nicht im Auge behalte. Nun muss ich mich beeilen, um noch genügend Zeit für´s Warmreiten zu haben. Und kaum entfernen Flagari und ich uns von unserem Stellplatz und damit von Karuna, fängt er an zu wiehern und unruhig zu werden. Ich gebe mein Bestes um ihn zu beruhigen, doch sein Wiehern schallt über das ganze Gelände. Ich treibe den aufgeregten Flagari an der Ovalbahn vorbei zum Abreiteplatz. Langsam nimmt Flagari meine Hilfen an, was ihn allerdings nicht davon abhält, alle zwei Minuten den Kopf hochzunehmen und zu wiehern.

Nach einiger Zeit geht es zurück zur Ovalbahn. Flagari und ich sind für die Prüfungen 3 aus 5, Viergang, Tölt und Fahnenrennen gemeldet. Im Moment bin ich mir jedoch nicht mehr so sicher, ob es so eine gute Idee war, für vier Prüfungen zu nennen. Doch bevor ich weiter darüber grübeln kann, beginnt die Prüfung. Entgegen meinen Erwartungen benimmt sich Flagari prächtig, jede Gangart klappt gut und im Galopp ist sein Tempo flott, aber kontrollierbar. Ich bin ihm so dankbar dafür, dass ich danach nicht aufhören kann ihn zu loben. Er ist echt klasse! Auch die Töltprüfung läuft sehr gut. Flagaris Nervosität legt sich mit jeder Prüfung mehr.

Als letztes steht das Flaggenrennen auf dem Programm. Gemeinsam mit Sabrina und Alisa reite ich zur Ovalbahn. Nach kurzer Zeit beginnt der erste Lauf. Flagari und ich müssen uns noch kurz gedulden, aber dann ist es so weit. Wir reiten in die Ovalbahn ein und warten auf unser Startzeichen. Der Schiedsrichter senkt die Fahne und ab geht die Post! Zuerst ist Flagari etwas irritiert, dass er aufeinmal so Gas geben soll, aber glücklicherweise findet er Gefallen an der Idee.

An der ersten Tonne angekommen lehne ich mich nach vorne und ergreife die Fahne. Puh, immerhin die erste. Unter mir brettert Flagari in einem Gemisch aus Pass und Galopp vorwärts. Ein gutes Stück vor der zweiten Tonne bremse ich ihn und ramme die Fahne in den Eimer. Zeit, um sich umzusehen, bleibt uns nicht, aber aus den Augenwinkeln sehe ich, dass die Fahne stecken bleibt.

Ich treibe Flagari energisch zur dritten Tonne hin. Da er sich auf der linken Hand generell mit dem Galopp schwerer tut, ist es nicht so leicht, an Tempo zu gewinnen. Zu allem Überfluss verfehle ich mit der zweiten Fahne die Tonne.

Ich versuche meine Enttäuschung zu verbergen und rede mir zu, dass es ja noch den zweiten Lauf gibt. Allerdings sind die anderen Teilnehmer ziemlich gut. Vor allem Alisa mit Samson ist zwischen den Tonnen so schnell, dass ich das Fahnenrennen bereits gedanklich abhake. Nachdem alle Reiter einmal dran waren, beginnt der zweite Lauf.

Flagaris Ohren sind durchgehend gespitzt und er beobachtet aufmerksam das muntere Treiben. Ich bin ihm so dankbar. Er hängt sich so rein, für mich und gibt einfach alles, obwohl er schon zwei Prüfungen gelaufen ist und sich dort schon angestrengt hat. Wir werden aufgerufen und mit einem etwas mulmigen Gefühl lenke ich Flagari in die Ovalbahn.

Der Schiedsrichter gibt das Startzeichen. Ich schalte meine Gedanken ab, gebe eine deutliche Galopphilfe und fixiere die erste Flagge. Zack, schon ist sie in meiner Hand und auf geht’s zur zweiten Tonne. Flagari sortiert seine Beine und galoppiert in rasantem Tempo weiter. Wieder gebe ich Paraden vor der zweiten Tonne und es zahlt sich aus. Die Flagge steckt. Ich gebe ihm die Zügel frei, treibe mit aller Kraft vorwärts und motiviere ihn mit der Stimme. Als die dritte Tonne mit der Flagge in Sicht ist, strecke ich abermals meine Hand aus, um Sekunden später die Fahne in der Hand zu halten. Als Flagari das Ende der langen Seite anpeilt, denke ich an nichts anderes als daran, dass ich treffen will. Schon kommt die Tonne näher, dann ist sie neben uns. Die Fahne bohrt sich in den Sand und – ist drinnen.

Ich kann meine Freude kaum verbergen, während Flagari zum Endspurt noch einmal alles gibt, was ihn ihm steckt. Viel zu schnell sind wir über die Ziellinie und haben es hinter uns. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis endlich die Siegerehrung stattfindet. Die Sprecherin ruft die Namen der Reiter auf, die platziert worden sind. Als mein Name genannt wird, kann ich es zuerst gar nicht glauben! Anschließend werden die Platzierungen genannt. Fünfter Platz, vierter Platz, dritter Platz.. als ich als Zweitplatzierte aufgerufen werde, kippe ich fast vom Pferd vor Freude. Während ich mein Glück kaum fassen kann, bleibt Flagari völlig cool und genießt die Situation sichtlich.

Bei der Ehrenrunde prescht Flagari wie ein Blitz der Erstplatzierten und den anderen hinterher. Ich gehe in den Entlastungssitz und gebe ihm die Zügel frei. Dieses Gefühl ist einfach nur der Hammer! Danke an mein weltbestes Pferd! Die Viergangprüfung am Ende klappt auch noch wunderbar, so dass ich gar nicht aufhören kann, Flagari zu loben. Wieder zuhause, bekommt er eine dicke Belohnung und eine ausgiebige Kuschelstunde.

Dieser Tag heute war einfach nur toll. Abgesehen von meinem wunderbaren Pferd war die Atmosphäre auf dem Turnierplatz sehr angenehm und da alles sehr gut organisiert war, hat es viel Spaß gemacht mitzureiten. Das mag ich so an Islandpferde- Turnieren. Die Leute dort sind sehr sympathisch und freundlich und es herrscht nicht so ein ernormer Druck wie auf Großpferde-Turnieren. Und in einem Punkt bin ich mir absolut sicher: Nächstes Jahr möchte ich auf jeden Fall wieder auf dieses Turnier. Zusammen mit dem tollsten Isländer, den es gibt.

(Weitere Bilder von Tanja findet ihr in der Galerie)

Artikel in der Schwabmünchner Allgemeinen vom 24.09.13

Ergebnisse Vereinsturnier 2013
Hier die Ergebnisse vom Samstag 14.09.2013
15-09-2013-Ergebnisliste.pdf
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Zeitplan Vereinsturnier 2013
Vorläufiger Zeitplan Stand 28.08.2013
Zeitplan-1.pdf
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Aktualisierte Starterlisten Stand 11.09.2013
starterliste.pdf
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Anfahrtskizze Turniergelände
Turnierort-1109.pdf
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Allgemeine Turnierinformationen zu den Prüfungen usw
AllgmInfos.pdf
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Ausschreibung Vereinsturnier 2013
Ausschreibung-2013.pdf
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Priska fasst die bisherige Saison zusammen:

 

 

Es ist schon wieder soweit, die Turniersaison ist fast vorbei. Unsere Mitglieder waren dieses Jahr fleißig unterwegs. Der einzige, der uns fast immer im Stich ließ, ist der Wettergott. Wenn es am Turnier mal einen Tag regnet, ist es ja nicht so schlimm, aber durchgehend Regen, teilweise schon mit Schlepper in die Wiese reingezogen zu werden, ... aber gegen das Wetter kann man nichts machen. Der Auftakt war für die meisten der Housecup Lechleite im Mai, hier fing es mit dem Regen schon an. In Andorf – Dauerregen – die Starterlisten schrumpften stündlich, das Turnier wurde am Sonntag dann auch abgebrochen. Neuler war es heiß (fast schon zu heiß), Hohenlinden, Alpenhof letztes Juni-Wochenende , wieder Regen und Schlamm, Feierabendturnier am Schweinbachhof, die hatten Glück mit dem Wetter. Das sind super Aussichten auf unser Vereinsturnier. Ich fange schon mal zu beten, daß wir dieses Jahr mehr Glück haben und vielleicht im Trockenen bleiben.

 

 

 

Unsere Turnierreiter war alle sehr tapfer und kämpften trotzdem um Punkte, gute Noten und Platzierungen. Damit die Ergebnisse nicht das ganze Heft ausfüllen, führe ich nur die ersten 5 Plätze auf. Mit der neuen Vereinsabfrage im Internet, könnt Ihr dort alles genau nachlesen. (Quelle: www.ipzv.de – Registerkarte „Sport“ – „Ergebnisse“ – ganz unten „Vereinsergebnisse“ anklicken, das Turnier und den Verein auswählen und auf „Ergebnisse suchen“ klicken. Und schont seht Ihr alle Ergebnisse von den Vereinsmitgliedern.)

 

Herzlichen Glückwunsch den Platzierten:

 

 

 

OSI Housecup Lechleite 2013

 

Ergebnisse des Vereins IPZV Allgäu/Schwaben e.V.

 

Viergangpreis / IPO S1.V1 A-Finale

 

Platz Pferd Reiter/in Punkte

 

3 Bjarki von Katensen Ines Hundrieser 06,10

 

Tölt / IPO S3.T3 A-Finale

 

3 Lukas vom Eylershof Ines Hundrieser 05,61

 

Viergang / IPO S3.V2 A-Finale

 

1 Lukas vom Eylershof Ines Hundrieser 05,97

 

Tölt / IPO S4.T6 A-Finale

 

4 Darri frá Litla-Húsið Walter Moser 04,59

 

Lechleiten - 3 aus 5 / IPO X.3A5 A-Finale

 

1 Kári vom Örlingerhof Katharina Schmid06,17

 

(S)Pass 70m / IPO X.P 70

 

4 Korfa vom Donauried Christoph Gronde 07,30

 

Tölt / IPO Y3.T4 A-Finale

 

4 Sólfari vom Stein Melina Isis Klein 04,67

 

Gehorsamsprüfung Kür / IPO Z.D1

 

4 Karúna vom Steinacker Sarah Brell 05,60

 

Gehorsamsprüfung A a / IPO Z.D2a

 

2 Karúna vom Steinacker Sarah Brell 05,31

 

Gehorsamsprüfung B a / IPO Z.D3a

 

2 Dyggur de Bourbon Sven Erik Hauber 05,75

 

Trabrennen / IPO Z.R2

 

2 Fákur vom Staudenhof Daniela Kraus 97,00

 

 OÖ Meisterschaft Andorf

 

AT6AL Tölt T6 - Allgemeine Klasse - A-Finale

 

Platz Reiter/in Pferd Punkte

 

02: Ulrike Fiedler [AL] [Gastreiter (DE)] - Jona vom Haidbühler Hof 4,84

 

AF3AL Fünfgang F3/ÖIV-NDB - Allgemeine Klasse - Vorentscheidung

 

02: Ulrike Fiedler [AL] [Gastreiter (DE)] - Jona vom Haidbühler Hof 4,33

 

 

 

 OSI BW Meisterschaft Alpenhof 2013

 

Ergebnisse des Vereins IPZV Allgäu/Schwaben e.V.

 

Gehorsamsprüfung B a / IPO H.D3A

 

Platz Pferd Reiter/in Punkte

 

3 Kári vom Örlingerhof Katharina Schmid 05,11

 

Fünfgang / IPO H2.F2

 

4 Vár von VindFaxi Katharina Schmid 04,21

 

Tölt / IPO H6.T7

 

4 Vár von VindFaxi Katharina Schmid 04,84

 

Viergang / IPO H6.V5

 

5 Kári vom Örlingerhof Katharina Schmid 04,63

 

Gehorsamsprüfung Kür / IPO S.D1

 

2 Karúna vom Steinacker Sarah Brell 05,43

 

Gehorsamsprüfung A a / IPO S.D2A

 

1 Karúna vom Steinacker Sarah Brell 06,58

 

Tölt / IPO S2.T4

 

Viergang S2.V5 u. S4.V5 / IPO S2.V5

 

5 Karúna vom Steinacker Sarah Brell 05,17

 

Futurity Tölt / IPO Z1.FUT

 

4 Mysla vom Panoramablick Theresa-Nadine Blattner 05,70

 

Viergang / IPO H6.V5

 

5 Kári vom Örlingerhof Katharina Schmid 04,63

 

Gehorsamsprüfung Kür / IPO S.D1

 

2 Karúna vom Steinacker Sarah Brell 05,43

 

Gehorsamsprüfung A a / IPO S.D2A

 

1 Karúna vom Steinacker Sarah Brell 06,58

 

Tölt / IPO S2.T4

 

Viergang S2.V5 u. S4.V5 / IPO S2.V5

 

5 Karúna vom Steinacker Sarah Brell 05,17

 

 

 

St. Radegund

 

A.T6 Tölt - Vorentscheidung

 

01: Ulrike Fiedler [Alg] [Gastreiter (DE)] [Z003] - Jóna vom Haidbühler Hof 4,53

 

F3 Fünfgang - Vorentscheidung

 

04: Ulrike Fiedler [Alg] [Gastreiter (DE)] [Z003] - Jóna vom Haidbühler Hof 3,83

 

VORE 4,4 - 4,1 - 3,6 - 3,8 - 3,6

 

Passprüfung PP2

 

02: Ulrike Fiedler [Alg] [Gastreiter (DE)] [Z003] - Jóna vom Haidbühler Hof 2,59

 

3.Lauf L 5,0 - 2,0 - 2,0 - 1,5 - 13,8 <<

 

 

 

Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß vor allem besseres Wetter für die restliche Saison, und was uns sehr freut, ist die Berichterstattung. Damit die Daheim gebliebenen auch ein bisschen Turnierluft mitbekommen.

 

Herzlichen Dank hierfür.

 

Eurer Sportwart Priska

 

 

Seepferd? Wüstenschiff? Bin doch ein Islandpony!!!!

Jona erzählt von ihren Turniererfahrungen 2013

Pferdebesitzer haben manchmal auch einen Vogel. Da werde ich armes Pony in den Hänger gesteckt und sie fahren mich ins Katastrophengebiet. Hinter Passau nach Andorf. Wetterbericht kündigt Überschwemmungen an. Bin ich ein Seepferd, oder was?

Nun, der Hänger war wenigstens mal standesgemäß für mich, nicht die kleine Schrottkiste, in der ich normal gefahren werde. Und meine Mitreisende, die Vik, die mag ich auch ganz gern. Sonst gibt es ja gern mal blöde Gänse unter den Stuten, denen ich erst mal klar zeigen muss, wo der Hammer hängt.

Reise also akzeptabel. Aber dann! Schlamm im Boxenzelt! Schlamm auf der Ovalbahn! Und dann bilden sich die noch ein (der böse Mann, den sie Trainer nennen, war auch wieder da. Da muss ich immer aufpassen, sonst setzt der sich auf mich, und dann kann ich nicht mehr so laufen wie ich will), dass ich die Hufe werfe? Hab lieber den Rücken rund gemacht, dass mich der Schlamm nicht so erwischt. Haben alle so gemacht. Ich wohl nicht schlecht genug, denn dann musste ich nochmal im Tölt durch den Schlamm rennen. Wenigstens durfte ich zwischendurch meine schöne goldene Regendecke anziehen, von Bukas, die trage ich gern, weil Gold sehr gut zu meiner Fellnuance im Sommer passt (im Winter bin ich zu dunkel, da hab ich im Bukas Katalog ein schönes Dunkelrot gesehen.. aber bei Decken knausert das Fraule immer. Muss mal ihre Kreditkartennummer rausfinden, dann bestell ich selbst!)

Wir haben dann wieder Schleifen bekommen, das freut mich dann auch: Schöne Farben, guter Schnitt, passen gut zu meinem Halfter. Wehen lustig im Wind. Vor allem, wenn ich dann noch mal eine Runde laufen darf, zusammen mit ein paar anderen, und alle klatschen für mich! Zum Glück sind wir danach gleich heim gefahren, sonst hätte es uns noch weggespült. Als ich aus dem Hänger geschaut habe auf der Fahrt über die Innbrücke, hab ich nur noch Wasser gesehen. Wie gesagt, bin doch kein Seepferd....

... und auch kein Wüstenschiff! Bei sengender Hitze werde ich keinen Monat später nach Radegund gekarrt. Vik hat auch nur den Kopf geschüttelt über so viel Wahnsinn. Sie musste ja auch wieder mit und noch viel mehr laufen als ich! Sie ist da aber unermüdlich. Ich dagegen weiß, wann genug ist! Hotelanlage war echt gut. Hatte eine Weide, eine kühle Box im Zelt und regelmäßige Kneipp Güsse, das mag ich gern im Sommer. Bei der Verpflegung lässt sich das Fraule am Turnier auch nie lumpen, viele schmackhafte Mahlzeiten. Das mag ich am Turnier ganz gern.

Am ersten Tag sind wir nur Pass gelaufen, das war mal neu und hat Spaß gemacht. Nur eine war schneller (vielleicht hätte ich doch ein bisschenmehr Gas geben sollen? Aber rot steht mir eh besser als blau....), und das Fraule war glücklich. Am nächsten Tag dann wieder auf der Ovalbahn eiern. Mann, wie öde. Hab den Beamtenmodus eingelegt, überlegt mal, bei der Hitze!!!! Die soll sich ein Kamel kaufen oder so ein arabisches Teil!!!

Na, es ist auch vorüber gegangen. Bin jetzt wieder in Bobingen. Später kommt Vik vorbei, und wir brettern durch den Wald. Schnell, und wir hämmern den Takt in den Boden. Genau so gehört sich das für zwei Isländerinnen!!!

PS: Die Vik hätte auch gern eine rote Decke, hab ihr den Katalog gezeigt. Aber die in Knallrot, passt besser zu Isabell. Bitte richtet das unseren Fraules aus, vielen Dank!

Uli Fiedler

 

 

Samstag, 29.06.2013 Turnier am Alpenhof von Daniela Kraus

 

Am Samstag um 8.00 Uhr startete ich von Carolas Hof um am Turnier am Alpenhof teilzunehmen.

Schon während der Hinfahrt kam mein Entschluss ins Wanken, denn es regnete von Landsberg bis Isny in Strömen. Beim Turnierplatz angekommen war es unmöglich zu den Paddockplätzen zu kommen, denn der Zufahrtweg war eine einzige Matschfläche. Wir fanden dann ein Plätzchen nahe bei Katharina und Ines, die Ihre Paddocks in weiser Voraussicht schon am Freitag bei der Straße aufgebaut hatten Auf dem Weg zur Meldestelle traf ich dann zwei in Regenklamotten vermummte Gestalten, die sich als Katharina und Ines herausstellten. Da Ines nur Zuschauerin war und Katharina ebenfalls erst nachmittags starten sollte beschlossen wir den Tag gemeinsam zu verbringen und suchten Schutz im Zelt nahe der Ovalbahn, wo noch ein paar tapfere Reiter und Zuschauer sich aufhielten. Vor Beginn unserer Prüfung gingen wir zusammen zu den Hängern zurück um die Pferde herzurichten und uns umzuziehen. Es war eine Herausforderung sich aus den Regenklamotten zu schälen und sich Turnierkleidung anzuziehen und dabei halbwegs sauber zu bleiben. Di e Pferde waren unter ihren Regendecken zwar einigermaßen sauber aber der Rest ??? . Egal Sattel und Zaumzeug drauf in zwei Minuten war alles patschnass. Zum Abreiten blieb nur noch die Teerstaße da der Abreiteplatz eine Sumpflandschaft und die umliegenden Feldwege unter Wasser standen. Die Ovalbahn bestand mittlerweilen zu 90% aus Pfützen, was die Sache recht interessant machte. Katharina war zuerst dran und machte Ihre Sache sehr gut. Ich hatte die V5, das Fahnenrennen und das Trabrennen genannt. Erste Prüfung war die V5, die wir trotz widriger Umstände ganz ordentlich zu Ende brachten. Katharina und Ines verabschiedeten sich danach und traten den Heimweg an, Fakur und ich hatten aber noch zwei Prüfungen. Das Fahnenrennen war eine lustige Sache, und durch die wenigen Starten schnell erledigt. Als letze Prüfung stand für uns das Trabrennen an und ich war sehr erstaunt, dass der Start wie beim Passrennen aus Startboxen erfolgen sollte. Die anderen zwei Starter waren ebenfalls sehr verblüfft, da keines der Pferde eine Startbox kannte. Am Ende war es keinem von uns möglich die Pferde im Trab aus der Startbox zu bringen, so dass das Ganze mehr in einer wilden Jagd endete. Aber viel Spaß hatten wir trotzdem dabei. Ich beschloss, auf die Siegerehrung, die erst nach 21.00 Uhr stattfinden sollte zu verzichten und bin um 18.30 Uhr lieber nach Hause gefahren.

Fazit zum Turnier, es war sehr nass, wir hatten aber trotzdem viel Spaß.

Daniela Kraus

 

 



Feierabendturnier vom IPZV Südbayern e.V. auf dem Schweinbachhof

 

 

Zufriedene Turnierergebnisse für das Team GEORGENHOF

Am 30.06.2013 machten sich unsere Freizeitwartin Pia Holzmann und ihre Schüler mit den Schulpferden auf den Weg und nahmen am Feierabendturnier auf dem Schweinbachhof teil.

 

Zwei Prüfungen waren ausgeschrieben. Einmal die T8 und einmal ein Joker-Mehrgang.

 

Es konnten Schritt, Trab, Tölt, Galopp und Pass gezeigt werden. 4 Gangarten sollte man vorstellen und als Joker konnte man sich eine Gangart raussuchen, die man nochmal zeigen wollte. Die Gangart, die am schlechtesten bewertet wurde, wurde gestrichen.

 

Das Turnier war super organisiert. Es gab keinerlei Verspätungen, die Starter- und Ergebnislisten waren immer aktuell und für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.

 

Hier die Ergebnisse vom Team GEORGENHOF

 

Romina Piller und Mánadis vom Bienwald haben in der Kinderklasse in der T8 den 1. Platz gemacht und im Joker-Mehrgang den 4. Platz.

 

Liam Danner war mit Fenja frá Hojrimmen in der T8 bei den Jugendlichen im Finale dann auf Platz 5.

 

Nicki Bach war mit Robin von Himmighausen in der T8 bei den Jugendlichen im Finale auf Platz 2.

 

Pia Holzmann war mit Robin von Himmighausen im Joker-Mehrgang im Finale und zum Schluss mit Melissa Petersen punktgleich auf Platz 1.

 

Da es keine 2 ersten Plätze gab, hat der Richter entschieden, dass Melissa auf Platz 1 bleibt und Pia Holzmann auf Platz 2 landet.

 

Für die Schulpferde, die sonst unter der Woche kleinen Kindern und Anfängern geduldig das Reiten beibringen, eine sehr starke Leistung.

 

Wir freuen uns schon auf unser Vereinsturnier am 14. September 2013!

Pia Holzmann

Pia Holzmann mit Fenja fra Hjorimmen im Tölt
Pia Holzmann mit Fenja fra Hjorimmen im Tölt

Siege und Platzierungen für die Islandpferde-Reiter

               Erfolgreicher Start in die Turniersaison

 

Am 11. und 12. Mai war die Turnier-Gruppe vom GEORGENHOF erfolgreich

mit ihren Islandpferden auf dem Vereinsturnier von IPF Isartal e.V. unterwegs.

Reitlehrerin Pia Holzmann trainierte die letzten Wochen ihre Schüler speziell

für die verschiedenen Gangpferde-Prüfungen auf den gut ausgebildeten Schulpferden.

Folgende Platzierungen wurden erritten: Anna Bovensiepen mit Robin von Himmighausen - T5: 1. Platz, V2: 1. Platz;

Nicki mit Robin von Himmighausen - T8: 4. Platz, V5: 5. Platz; Liam Danner mit Katla des Matalys, V5: 7. Platz;

Romina Piller mit Mánadis vom Bienwald - V5: 2. Platz; Theresa Erdt mit Mánadis vom Bienwald - V2: 3. Platz.

Pia Holzmann konnte sich mit ihrer jungen Stute Fenja fra Hjorimmen in der V5 den 3. Platz und in der T8 den 2. Platz sichern.

Mit ihrem Pferd Robin von Himmighausen belegte sie in der schweren Töltprüfung T3 den hervorragenden 2. Platz.

Ebenfalls war das Team-GEORGENHOF bestehend aus Liam, Anna, Theresa und Pia erfolgreich im

Manschafts-Mehrgang. Dort konnten sie sich den 2. Platz sichern.

v.l.n.r. Theresa Erdt, Pia Holzmann, Anna Bovensiepen, Liam Danner
v.l.n.r. Theresa Erdt, Pia Holzmann, Anna Bovensiepen, Liam Danner

Text und Bilder: Georgenhof

 

Eisturnier in Oberstdorf am 23.2.2013

 

Am 23. Februar fand in Oberstdorf das diesjährige Eisturnier statt.

 

In der Eissporthalle des Eissportzentrums an der Nebelhornbahn wurde für die Reiterinnen und Reiter eine Ovalbahn markiert. Veranstalter dieses Turniers war der Alpenhof.

 

Es konnten 4 verschiedene Prüfungen geritten werden:

 

Eisviergang V2, Eisfünfgang F2 und zwei verschiedene Töltprüfungen - T3 und T4. Geritten wurden je eine Vorentscheidung und ein Finale. Bei den Prüfungen auf Eis werden Schritt und Galopp nicht gewertet, im Fünfgang wird nicht aus dem Galopp in den Pass gelegt.

 

Am Tag der Veranstaltung fuhren Melina Klein, mit ihrem Wallach Solfari vom Stein, und ich mit ,meiner Stute Karuna vom Steinacker, schon früh nach Oberstdorf. Anreisen sollte man ab 9 Uhr, da die Pferde vor Ort noch vom Hufschmied für das Reiten auf Eis vorbereitet werden mussten. Ein Transport mit den Eisstollen und -Nägeln würde ein zu hohes Verletzungsrisiko für das Pferd darstellen. Bereits zu Hause hatte unser Hufschmied daher die Pferde mit einem speziellen Beschlag ausgerüstet. Die Eisen haben an den Enden ein Gewinde, in das vor jedem Ritt auf dem Eis spezielle Eisstollen eingeschraubt werden, die zwei Nägel an der Zehe werden durch sogenannte Eisnägel ersetzt. Unmittelbar nach Ende des Turniers werden diese wieder entfernt, bevor Pferde und Reiter die Heimreise antreten.

 

Um die Starterlaubnis zu erhalten musste jedes Pferd am Morgen im Eistraining vorgestellt werden.

 

Solfari und Karuna liefen von Anfang an ohne Probleme auf dem Eis und hatten sichtlich Freude an der "etwas anderen Ovalbahn" in der Eissporthalle!

 

Abgeritten wurde draußen im Schnee auf dem angrenzenden Sportplatz, zwischen Bergen und unter den Gondeln der Nebelhornbahn.

 

Die Vorentscheidungen wurden einzeln bzw. zu zweit geritten. Melina und ich starteten jeweils in der X.V2 und X.T4 und konnten in beiden Prüfungen das Finale erreichen. Im Viergang X..V2 wurden Erwachsene und Junioren bzw. Jugendliche getrennt gewertet. Melina erritt sich mit Solfari im Finale X.V2 der Junioren den 3. Platz (5,44) und in der Töltprüfung X.T4 den 4. Platz (5,46).

 

Mit meiner Stute Karuna konnte ich im Finale der X.V2 den 4. Platz (6,11) und in der Endausscheidung der X.T4 den 3. Platz (6,08) erreichen.

 

Es war ein schönes Turnier mit tollem Ambiente und Dank unserer Pferde ein wirklich besonderer Tag. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

 

 

Von Sarah und Melina

 

Ergebnisse:

 

Melina Klein mit Solfari vom Stein : T4 4. Platz mit 5,46 und V2 Junioren 3 Platz mit 5,44

 

Sarah Brell mit Karuna vom Steinacker : T4 3. Platz mit 6,08 und V2 4. Platz 6,11

 

(Text und Bilder: Sarah Brell)